Standardfestverbindungen

Per Kupfer (CU), Glasfaser (LWL), Richtfunk (RIFU)

Zuverlässige Verbindungen

Für einen hochverfügbaren Internetzugang bzw. eine sichere Standortvernetzung benötigen Unternehmen zuverlässige Verbindungen. Diese leitungsgebundene Technik dient in erster Linie zum Transport großer Datenmenge über das Internet oder zum Datenaustausch zwischen zwei verschiedenen Firmenstandorten. Auf Anfrage erhalten Sie ein für Ihr Unternehmen zugeschnittenes Angebot. 

Leistungsangebot

  • 64 kbit/s
  • 128 kbit/s
  • 256 kbit/s
  • 512 Kbit/s
  • 1 Mbit/s
  • 2 Mbit/s
  • 10 Mbit/s Ethernet UTP
  • 34 Mbit/s
  • 100 Mbit/s Ethernet UTP
  • 155 Mbit/s
  • 1 Gbit/s
  • 10 Gbit/s usw.

ISDN

Integrated Services Digital Network

Was ist ein ISDN-Anschluss?

Grundsätzlich wird zwischen 2 ISDN-Anschlussarten unterschieden:

  1. Der ISDN-Mehrgeräteanschluss (hier erhält der Anwender bis zu 10 Telefonnummern, die numerisch nicht in einer Reihefolge liegen müssen, Standard sind 3 Rufnummern)
  2. Der ISDN-Anlagenanschluss (hier erhält der Anwender eine Rufnummer z.B. 4711-xx mit 2-stelligem Durchwahlblock und erreicht mit dieser Nummer und der Durchwahl xx die betreffende Nebenstelle. Mit der 4711-0 die Zentrale oder aber auch mit z.B.: -11 die Technik, -12 den Vertrieb, -13 den Service). Je nachdem wie viele Anlagenanschlüsse Sie bestellen erhalten Sie auch die entsprechende Anzahl an Durchwahlrufnummern (Beispiel: Bei 4 Anlagenanschlüssen erhalten Sie Durchwahlrufnummern von 10 bis 99)

Der ISDN Anschluss hat zwei Sprachkanäle/Nutzkanäle (B-Kanäle). Sie können 2 Gespräche gleichzeitig führen oder Faxen und Sprechen gleichzeitig oder auch Sprechen und per ISDN-PC-Karte eine gleichzeitige Datenverbindung nutzen. Beide Verbindungen sind völlig unabhängig voneinander nutzbar. Zusätzlich zu den beiden Sprachkanälen gibt es noch einen D-Kanal. Dieser wird genutzt für den Verbindungsaufbau, die Diensteerkennung, die Rufnummernübermittlung usw....

Ältere analoge Endgeräte können am ISDN-Anschluss mit Hilfe eines Terminal Adapters (analog, a/b-Wandler) weiter genutzt werden. Eine vorhandene Nummer eines Analogen Telefonanschlusses kann meist in den ISDN Anschluss als eine der MSN-Rufnummern übernommen werden. Somit ist beim Umstieg vom Analoganschluss zum ISDN Anschluss kein Rufnummernwechsel nötig.

Jedoch wird der ISDN-Anschluss in den nächsten Jahren zunehmend an Bedeutung verlieren und durch einen SIP-Sprachanschluss ersetzt werden…

Leistungsmerkmale eines ISDN-Anschlusses:

Gleichzeitiges telefonieren mit zwei Endgeräten oder gleichzeitiges telefonieren und surfen.

Drei verschiedene Rufnummern für jeden ISDN-Anschluss.

Dreierkonferenz mit zwei weiteren Gesprächspartnern möglich.

Übermittlung der Rufnummer des rufenden Anschlusses beim gewünschten Ziel.

Analoganschluss

Leistungsmerkmale eines Analoganschlusses:

  • Möglichkeit der Rufnummernübermittlung beim Endgesprächsteilnehmer (abhängig vom Endgerät)
  • Anklopfen
  • für jeden Analoganschluss eine Rufnummer
  • ... und viel mehr!

IP-Anschluss (SIP)

Was ist ein SIP-Anschluss?

Bei einem SIP (Session Initiation Protocol) Telefonanschluss wird das Gespräch in einzelnen Datenpaketen über das Internet versendet (Voice Over IP).

SIP-Telefone können als Einzelgerät (Hardphone), Telefonadapter plus klassisches Telefon oder als Softwarelösung auf einem PC oder PDA (Softphone) realisiert sein. Es existieren sowohl leitungsgebundene (meist Ethernet) als auch schnurlose (meist WLAN) Varianten.

TK-Anlagen (ISDN / IP oder im Netz IP Centrex)

Ihre Telefonanlage

Die Vorteile einer Telefonanlage sind die kostenlosen internen Gespräche zwischen den an die Anlage angeschlossenen Endgeräten sowie die bessere Ausnutzung von kostenpflichtigen Amtsanschlüssen, da nicht jedes Endgerät eine eigene Teilnehmeranschlussleitung besitzen muss. Weitere Vorteile sind die zusätzlichen eigenen Leistungsmerkmale wie beispielsweise das Weiterverbinden von Telefongesprächen, Makeln, Rufumleitung oder den Aufbau von Telefonkonferenzen. Häufig gibt es einen so genannten Abfrageplatz, an dem ein zentraler Anruf angenommen und an die entsprechenden Personen weitervermittelt wird. Eine Telefonanlage liefert oft Daten für die Verrechnung von Telefonaten, dazu protokolliert sie in der Regel die Zeiten und Rufnummern abgehender und ankommender Telefonate. Meist kontrolliert sie auch, welche Gespräche von einzelnen Nebenstellen aus geführt werden dürfen und inwieweit Nebenstellen von außen erreichbar sind.

Der Anschluss einer Telefonanlage an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über klassische analoge Telefonanschlüsse und / oder über ISDN.

Für die Endgeräte besitzt eine Telefonanlage digitale und/oder analoge Anschlussmöglichkeiten, sogenannte Ports. Endgeräte können, je nach Telefonanlagentyp, kabelgebunden oder drahtlos –dann meist nach dem DECT-Standard – angeschlossen werden.

Bei digitalen Endgeräten (ISDN-Telefon, ISDN-Karte, systemspezifisches Telefon) wird zum Anschluss ein S0-Bus (vieradrig) oder eine systemspezifische Schnittstelle wie die zweiadrigen Schnittstellen Up0 und UpN verwendet.

Mehrere Telefonanlagen können miteinander vernetzt werden und ein Corporate Network bilden.

In den vergangenen Jahren haben auch Telefonanlagen mit LAN-Anschluss sowohl für die Nutzung von IP-Telefonie als anlageninterne Endgeräte als auch zur Vernetzung von mehreren Nebenstellenanlagen über das Internet an Popularität gewonnen.

In diesem Segment setzt die K-net Produkte aus dem Hause AVAYA ein. Unsere langjährige Partnerschaft und unsere hervorragend ausgebildeten Techniker ermöglichen uns Anlagen mit bis zu 500 Teilnehmern je Standort zu implementieren. Damit Sie sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Systeme machen können, informieren Sie sich bitte auf: www.avaya.de

 

Leistungsmerkmale einer TK-Anlage im Überblick:

  • Rufnummernanzeige
  • Konferenzschaltung
  • Aufzeichnungen
  • Automatischer Rückruf
  • Lauthören / Freisprechen / Durchsagen
  • kostenfreie interne Verbindungen

Ein individuelles Angebot erhalten Sie auf Anfrage.

 

Die TK-Anlage im Netz

Grundlage von IP Centrex sind sowohl die Funktionen einer Telefonanlage, wie sie typischerweise für eine private Kommunikationsgruppe bereitgestellt werden und das Einsatzprinzip von Voice over IP. Bislang werden diese Gruppen noch nahezu ausschließlich von Telefonanlagen gebildet, die eine Reihe von Funktionen und Features bereitstellen, die zwischen den angeschlossenen Teilnehmern intensivere Kommunikationsbeziehungen ermöglichen, als dies im öffentlichen Netz der Fall ist. Dazu gehören dann Gruppenfunktionen wie ein interner Rufnummernplan, die Weitergabe von Gesprächen und die gemeinsame Nutzung von Zusatzeinrichtungen wie internen Telefonbüchern. Unter Voice over IP ist diese Telefonanlage nicht mehr Mittelpunkt des Netzes, wie es noch im ISDN unbedingt erforderlich war, sondern stellt lediglich Steuerfunktionen für Verbindungsaufbau und -verwaltung bereit. Die Verbindungen zwischen den Teilnehmern selbst werden mit den Verfahren der IP-Netze aufgebaut; das heißt, die angeschlossenen Teilnehmer werden auf der Basis von vorgegebenen Routingtabellen miteinander verbunden und müssen ihre Verbindungen nicht über eine zentrale Instanz im Netz in Form einer Vermittlungsstelle führen. Aus diesem Grund ist es in einer privaten Kommunikationsgruppe eigentlich egal, ob die benötigten Steuerbefehle für die Verbindungen von einem System innerhalb des Netzes des Anwenders kommen oder eben mit IP Centrex von einem Serviceprovider wie der K-net im öffentlichen Netz bereitgestellt werden.

Gemeinsam mit unseren Kollegen von der VSEnet bieten wir den Kunden, die keine klassische ISDN- oder moderne IP-TK-Anlage mehr benötigen unsere Netzlösung vTEL an.


MOBOTIX Kameras

Das Security System für Ihr Gebäude

Komplette Lösung

Seit Januar 2003 sind wir Vertragspartner der Firma Mobotix Security-Vision-Systems. Durch diese Partnerschaft ist es uns möglich Kameras - sowie auch Komplett-Lösungen im Bereich Objektüberwachung - anzubieten.

Von der Planung bis zur Ausführung haben Sie in uns einen starken Partner gefunden. Gerne übernehmen wir auch die Betreuung Ihrer Anlage nach erfolgter Installation.

Warum Mobotix?

Hochauflösendes Digitalbild anstatt TV-Qualität: Megapixel-Sensor und kamerainterne Bildaufbereitung erzeugen scharfe und gerichtsverwertbare Bilder in höherer Auflösung als HDTV.

Hemispheric-Technologie für lückenlosen Überblick: 360°-Rundumblick oder 180°-Breitbandbild, perspektivisch entzerrt; eine einzige Kamera kann einen ganzen Raum oder Bahnsteig ohne toten Winkel erfassen.

Kein Aufzeichnungsverlust bei Netzwerkausfall: Kamerainterne Datenspeicherung (bis 32 GB) überbrückt auch längerfristig Netzwerkausfälle oder Bandbreitenschwankungen (v. a. bei Funknetzen).

Professionelle Software für jede Anlagengröße: Die kostenlose, weltweit zehntausendfach eingesetzte Leitstand- und Aufzeichnungssoftware hat weder Nutzer-, Kamera- noch Serverbeschränkung.

Geringste Netzwerklast: Effiziente Video-Codecs, Bewegungsdetektion und Datenspeicherung in der Kamera bis 32 GB garantieren die prinzipiell geringste Netzwerklast.

Kein Speicherlimit: Keine Speicherbegrenzung für das Gesamtsystem, da jede Kamera ein eigenes Terabyte-Aufzeichnungsgerät (NAS) via Netzwerk verwalten kann.

Sonnen- und gegenlichtsicher: CMOS-Sensor ohne Autoiris, digitale Kontrastverstärkung und konfigurierbare Messfenster garantieren eine optimale Belichtungssteuerung.

Tag und Nacht wartungsfrei: MOBOTIX Dualkameras mit zwei Sensoren und digitaler Tag/Nacht-Umschaltung arbeiten zuverlässig ganz ohne Mechanik unter allen Lichtverhältnissen.

Live, Aufzeichnung und Recherche gleichzeitig: Livebild an mehrere Nutzer, aufzeichnen und Ereignisse recherchieren in Sekundenschnelle von jedem Ort der Welt mit Netzwerk-Anbindung.

Audio und SIP-Telefonie: Lippensynchrones Audio (live und Aufzeichnung); jede Kamera ist Video-IP-Telefon nach SIP-Standard mit Kamerasteuerung und automatischem Alarmanruf.